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Zahlreiche Optimierungsprojekte in der SC scheitern

von Redaktion

Knapp acht von zehn deutschen Unternehmen (78 Prozent) verfolgen einen systematischen und übergreifenden Ansatz zur Optimierung ihrer Supply Chain. Doch scheitern zahlreiche Projekte. Zu diesem Schluss kommt das aktuelle Hermes-Barometer, eine Befragung unter 200 Logistikentscheidern in Deutschland.

Einmal angestoßen, wird grundsätzlich die Mehrheit der Optimierungsprojekte umgesetzt. Nach Angaben der Logistikentscheider kleinerer Unternehmen wurden jedoch 15 Prozent der gestarteten Vorhaben mangels Erfolges vorzeitig abgebrochen. In größeren Unternehmen (mit über 250 Mitarbeitern) wurde hingegen fast ein Viertel (23 Prozent) der Projekte eingestellt.
Grund für das Scheitern könnte die Komplexität des Optimierungsprozesses sein. So gaben 84 Prozent der Entscheider größerer Unternehmen an, dass viele Unternehmen den Aufwand zur Veränderung unterschätzen. „Die umfassende Optimierung der Supply Chain tangiert eine Reihe interner und externer Prozesse. Gerade in größeren Unternehmen mit einer umfangreichen Zahl involvierter Partner, kann das eine große Herausforderung sein“, erläutert Jan Bierewirtz, CCO und Division Manager Commercial bei Hermes International, einem Geschäftsbereich der Hermes Germany.

Alle Ergebnisse des 10. Hermes-Barometers können Sie hier einsehen:

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